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Mittel gegen Haarausfall

Frau mit vollem, blonden Haar

In vielen Fällen sind Stress, falsche Ernährung, psychische Belastungen oder Hormonschwankungen verantwortlich für Haarausfall. Nicht selten treten diese Gründe auch gemeinsam auf.

Vitamine und Mineralien

Die Einnahme von Vitaminen und Mineralien ist häufig ein geeignetes Mittel gegen Haarausfall* und kann das gesunde Haarwachstum fördern. So trägt etwa Vitamin B7, Zink und Kupfer zum Erhalt der Haare bei und Vitamin B6 wirkt bei der Regulierung der Hormontätigkeit mit. Bei der Einnahme von B-Vitaminen kommt es auf die richtige Dosierung an. Es sollte darauf geachtet werden, dass diese in der richtigen Menge und in der richtigen Kombination zugeführt werden.

Sitosterol

Bei hormonell bedingtem Haarausfall haben die Haarwurzeln eine Überempfindlichkeit auf Dihydrotestosteron (DHT), welches bei der Umwandlung von Testosteron mittels eines 5 Alpha Reduktase Enzyms gebildet wird. Sitosterol aus Kürbiskern- und Brennnesselextrakt kann die Entstehung des DHTs auf natürliche Weise regulieren, da es als 5 Alpha Reduktasehemmer gilt.

Stress reduzieren

Regelmäßiger Sport fördert die Blutzirkulation, den Stoffwechsel und baut Stresshormone ab. Guter Schlaf und Entspannungsübungen, wie Meditation oder Yoga können ebenfalls zur Stressreduzierung beitragen. Durch diese Maßnahmen kann längerfristig positiv auf das gesunde Haarwachstum eingewirkt werden; nicht nur Stresshormone werden abgebaut sondern durch die erhöhte Blutzirkulation werden die Haarwurzeln besser mit Nährstoffen versorgt.

Arzneimittel

Verschreibungspflichtige Arzneimittel bewirken in manchen Fällen ebenfalls eine Reduzierung des Haarausfalls. Entsprechende Präparate sollten nur unter Aufsicht eines Arztes eingenommen werden, da unangenehme Nebenwirkungen auftreten können. Außerdem sind sie oft nicht für eine dauerhafte Einnahme geeignet und bei Absetzten fallen die Haare relativ rasch wieder aus.

Haartransplantationen

Vor allem Männer sehen in einer operativen Haartransplantation oft den letzten Ausweg. Es ist dabei zu bedenken, dass nicht nur die Symptome sondern auch die Ursache behoben werden sollte. Die implantierten Haarwurzeln benötigen Vitamine und Mineralstoffe um gesunde Haare zu produzieren. War die Ursache hormonell bedingt, sollte dies nach der Operation jedenfalls berücksichtigt werden.

Zeit nehmen

Alle Methoden den Haarausfall zu reduzieren und das Haarwachstum zu fördern haben gemeinsam, dass sie langfristig anzuwenden sind. Dies hat einerseits mit der langsamen Wachstumsphase des Haares zu tun und andererseits damit, dass der Körper eine gewisse Zeit benötigt um sich auf eine Veränderung durch eine Behandlung einzustellen.

* außer krankheitsbedingtem Haarausfall

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